Steve Nolte: Unheilbringer – Erster Teil: Die Gesandtschaft [Litfaßsäule #23]

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Cover Unheilbringer Steve Nolte
Cover © Heike Kollakowski
Heute gibt es „Die Unheilbringer“ von Steve Nolte an meiner Litfaßsäule, einen Fantasyroman mit norddeutscher Mentalität aus dem Herzen des Ruhrgebiets. Das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich von einem Autor alle Informationen bekommen habe, die ich für den Beitrag brauche, ohne noch mal nachzuhaken oder mir aufgrund von Links zu Amazon alles selbst zusammenzusuchen (mache ich nicht, wird nur gern erwartet).
Den Platz an der Litfaßsäule aber bekommt Steve, weil der Roman witzige Unterhaltung verspricht. Nicht nur, weil er damit wirbt, dass hier Epic Fantasy auf schwarzen Humor und absurde Situationskomik trifft, eine Prise Horror und die latent im Subtext mitschwingende Weltuntergangsstimmung dafür sorgen, dass die Spannung nicht zu kurz kommt. Sondern auch, weil ich die Beschreibung des Romans auf seiner Website witzig fand, die ich euch in Auszügen präsentieren möchte.
Wie darf man sich das Buch vorstellen?
  • Wie „Der Herr der Ringe“, nur mit 200 % weniger Gedichtzyklen.
  • Wie die „First-Law-Trilogie“ im Schwarzwald via Essen-Altenessen (Nord) und Baltrum.
  • Wie ein Papier gewordener Big-Budget-Golan-Globus-Film
  • Wie alles von Wolfgang Hohlbein, nur ist der Freund des Protagonisten nicht insgeheim ein Werwolf-Vampir-HP-Lovecraft.
  • Oder einfach wie das, was dabei rauskommt, wenn man Bud-Spencer-Fan-Fiction, einen Glen-Cook-Roman und das, was Frank Schulz vor der Veröffentlichung aussortiert, in denselben Aktenvernichter wirft.

Guckt euch das Buch mal an, vielleicht ist es ja was für euch.

Ich weise darauf hin, dass ich das Buch bis auf die Leseprobe nicht gelesen habe und diese Buchvorstellung keine Wertung beinhaltet. Auch kann ich keine Aussagen zur Qualität (Lektorat/Korrektorat) machen. Es gibt bereits positive Rezensionen. Wer mehr über die Aktion „Litfaßsäule“ wissen möchte, sei eingeladen, die Aktionsseite zu besuchen.
Die folgenden Informationen stammen vom Autor Steve Nolte.


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Steve Nolte: Unheilbringer – Erster Teil: Die Gesandtschaft

Genre: Fantasy | 576 Seiten | Selfpublishing BoD
Aktueller Preis: Taschenbuch 17,99€, eBook 7,99€
Lektorat/Korrektorat vorhanden

Teil 1 (5 geplant)

Cover Unheilbringer Steve Nolte
Cover © Heike Kollakowski

 

Inhalt:

Cord Tonka ist ein einfacher Deichvogt, dessen kriegerische Tage eigentlich hinter ihm liegen. Er hat Familie, einen halbwegs wichtigen Job und vor allem zumeist eins: seine Ruhe. Mit einem hätte er jedenfalls sicherlich nicht gerechnet: Dass er in diesen Zeiten der Unsicherheit eine Gesandtschaft von Gelehrten nach Cimberia begleiten soll — ausgerechnet ins Herz des verhassten Kaiserreichs! Was als Babysitterjob beginnt, wird zu Cords härtester Bewährungsprobe. Aber was sind das bevorstehende Ende der Welt, ein unheilbringender Komet, die Bekanntschaft mit totgeglaubten Wesen und die Herrschaftspläne eines Größenwahnsinnigen schon für einen Mann wie Cord Tonka? Die glauben, sie könnten ihn aufhalten? Die glauben, blutrünstige Monster, Duelle auf Leben und Tod und schwere Selbstzweifel könnten ihm Einhalt gebieten? Sie könnten recht haben.

Leseprobe

Rezensionen:
Es gibt bisher nur Rezensionen auf Amazon.

Der Autor freut sich über Kontakt zu anderen Blogger*innen und natürlich auch über weitere Rezensent*innen.

Über Steve Nolte

Steve Nolte heißt eigentlich anders, wollte aber immer schon ein eigenes Pseudonym haben. Tagsüber tut er so, als würde er Werbetexte schreiben und Marketingkampagnen konzipieren, nachts aber schläft er. Er wohnt mit seiner schönen Frau und zwei verfressenen Katzen in Dortmund und hat bereits mehrfach die Antwort auf die Frage im Härtesten Radioquiz der Welt auf WDR 2 gewusst, ohne beim Sender angerufen zu haben. Weil er sonst nicht viel kann, hat er jetzt endlich eine Romanreihe rund um den UNHEILBRINGER begonnen, deren erster Band ab sofort im Fachhandel erhältlich ist.

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