Zartbittertod – ein Interview mit Elisabeth Herrmann + Verlosung

CoverAuf der Leipziger Buchmesse hatte ich das große Vergnügen, ein Interview mit der erfolgreichen Krimiautorin Elisabeth Herrmann führen zu können. Elisabeth Herrmann ist vor allem bekannt für ihre Krimireihe mit dem Anwalt Joachim Vernau, die mit Jan-Joseph Liefers in der Hauptrolle auch fürs Deutsche Fernsehen verfilmt wurde. Besonders beeindruckt hatten mich die beiden ersten Bücher der Judith-Kepler-Trilogie „Zeugin der Toten“ und „Stimme der Toten“. Auch für Jugendliche schreibt Herrmann spannende Thriller und gerade ist mit „Zartbittertod“ (Rezension) ein ganz besonderer Leckerbissen erschienen, den ich zum Schluss an meine Leser verlosen möchte.

Wie schön, dass Sie Zeit für ein Gespräch haben. Ihr neuer Jugendthriller „Zartbittertod“ ist gerade erschienen. Wie wird das Buch angenommen?

Es wurde jetzt auf der Buchmesse vorgestellt. Wir müssen mal schauen, was kommt. Das Feedback vom Verlag ist sehr begeistert, aber ich muss natürlich abwarten, was die Leser dazu sagen.

Was kam zuerst von der Idee her? War das Schokolade oder das Thema Kolonialisierung?

Foto GoldhelmEs war die Schokolade. Ich wollte nach „Die Mühle“ (Rezension), die ja doch ein sehr hartes Jugendbuch gewesen ist, mal etwas Sanftes schreiben. Ich wollte etwas, das schmeichelt, etwas, das verlockt, aber natürlich mit dem vergifteten Pfeil eines Kriminalromans. Und was ist ein bisschen sündig? Schokolade! Meine Verlegerin Susanne Krebs war komplett begeistert. Aber wer mich kennt, der weiß, dass ich jetzt nicht einfach einen Schokoladenkrimi schreibe. Ich möchte immer noch etwas haben, das die Leser packt.

Ich hatte mich vor langer Zeit schon einmal mit dem Weltmarkt in Bezug auf Kakao auseinandergesetzt, weil es ein relativ kleines Marktsegment und deshalb unter ganz wenigen Tradern aufgeteilt ist. Da gibt es kaum noch Nischen, in denen irgendjemand unabhängig Kakao produzieren kann. Das hatte ich so ein bisschen im Hinterkopf und dachte, mach doch mal was über Kakaohandel. So kam dann eins zum anderen. Natürlich kam die Frage auf, wo denn der Kakao eigentlich herkommt und auch die Geschichte des Kakaos. Da ist man ganz schnell bei der Kolonialisierung der Welt. Und ganz ehrlich gesagt, so viel hat sich da bis heute in vielen Anbaugebieten auch nicht geändert.

Ich dachte, alles passt so super gut zusammen bis zu dem Moment, in dem alle meine Träume platzten – weil in Namibia kein Kakao angebaut wird. Da war ich aber schon sehr weit mit dem Plot. Ich hatte jedoch noch eine Idee, wie der Kakao mit Namibia in Verbindung gesetzt werden könnte. Also habe ich mich dann doch entschieden, das dort spielen zu lassen, da ich da bereits mit der Kolonialzeit in Berührung kam und dachte, das ist eigentlich ein Thema, das bisher wenig erzählt wurde. Ich mag es Dinge zu erzählen, die vorher noch nicht so oft durchgekaut worden sind.

Goldhelm 2Ich finde, gerade der Herero-Aufstand ist auch ein Thema, bei dem es wichtig ist, es ins Bewusstsein zu rücken.

Ja, es gab vor zwei Jahren den Versuch Namibias gegenüber der Bundesregierung, eine Art Wiedergutmachung zu erlangen und in diesem Zug hatte die Bundesregierung zugegeben, dass es sich 1904 bei dem sogenannten Krieg gegen die Herero um Völkermord gehandelt hat. Es hat leider keine Auswirkungen von Seiten der Bundesregierung auf Wiedergutmachung oder sogar Reparationszahlungen gehabt, deshalb ist da jetzt eine Klage am Europäischen Gerichtshof anhängig.

Das war mir auch so ein bisschen im Hinterkopf: Woher kommt das? Was war da?Warum wissen wir gar nichts darüber? Wie kann es sein, dass Deutschland eine Völkermordklage am Hals hat, und es interessiert keinen?
Hier wollte ich unbedingt Genaueres wissen und so fing ich an, zu recherchieren und kam auf das ganze Ausmaß des Blutvergießens.

Es geht mir aber mit diesem Buch nicht um eine Schuldzuweisung. Doch wir haben die Verantwortung zu wissen, was passiert ist und dass das Wissen weiter getragen wird. Wenn man sieht, was damals schon angelegt gewesen ist, dann erkennt man das Gedankengut dessen so deutlich wieder, das 1933 auf so unheilvolle Weise aufgestiegen ist. Es gab dort schon Konzentrationslager, sogenannte Mischehen, Rassenschande – diese fürchterlichen Begriffe gab es schon vorher. Es gab Ehen, die annulliert wurden, weiße Siedler wurden dazu angehalten, sich von ihren schwarzen Ehefrauen zu trennen, weil es gesetzlich nachwirkend verboten wurde. So viel, was sich später dann wiederholt hat. Da hat man gesehen, da waren die Anfänge.

Ich lese sehr gern spannende Bücher, aber ich freue mich noch mehr, wenn ich dabei Neues erfahre. Auch wenn ich von „Aufstand der Herero“ bereits gehört hatte, wirklich beschäftigt hat mich dieses Thema erst mit Ihrem Buch. Ich wünsche mir sehr, dass Sie mit „Zartbittertod“ den Nerv der Leser treffen und das Thema neben der spannenden Kriminalhandlung Beachtung findet.

Ja, mir ist es wichtig zu sagen: Leute, es geht um einen ganz spannenden Krimi! Also lasst euch auf die Geschichte ein, die in der Gegenwart spielt. Aber es gibt natürlich dann die Rückführung in die Vergangenheit, die zur Auflösung des Krimis führt.
Bei „Das Kindermädchen“ habe ich gemerkt, dass das funktioniert und die Leute wollen das auch lesen. Ich denke, es ist einfach eine gute Geschichte und das Schöne ist, das man hinterher einfach ein bisschen mehr weiß als vorher.

Goldhelm 3Wie lange haben Sie sich im Vorfeld mit dem Buch beschäftigt?

Es war schon so, dass wir intensive Gespräche hatten und wir wussten auch ungefähr, wann das Buch erscheinen soll. Ich war im Überseemuseum in Bremen und habe auch Historiker und Wissenschaftler getroffen. Das war total hilfreich. Natürlich habe ich mir auch Literatur besorgt und versucht, so viel wie möglich zu recherchieren. Auch Chocolaterien habe ich besucht – ich weiß nicht, wie viel ich zugenommen habe! Es war auch ganz schwierig, eine Schokoladenmanufaktur zu finden, die mir Fragen beantwortet. Ich hätte nicht gedacht, dass die so verschlossen sind. Ich weiß nicht, welche Gründe das hat.

Das hätte ich jetzt gern gefragt.

Entweder gab es keine Begründung oder eine große Firma sagte, sie seien gerade selbst dabei, eine Ausstellung zu konzipieren, da könne jetzt kein Fremder rein. Aber die Schokoladenmanufaktur Hamann in Berlin hat mir dann netterweise die Türen geöffnet und ein bisschen etwas erzählt über die Zeiten, in denen Schokolade noch so richtig von Hand gemacht wurde.

Man bekommt beim Lesen richtig Appetit, wenn Mia in der Küche ihre Kreationen ausprobiert.

Das freut mich sehr. Das kann man ja alles auch recht einfach machen. Es gibt auch ganz einfache Rezepte. Man nimmt Kuvertüre und einfach flüssige Sahne dazu, um die Ganache herzustellen. Gerade heiße Sahne zieht viel Extrakt aus Kräutern und Gewürzen, da kann man toll experimentieren. Das hat mir viel Spaß gemacht.

Was dürfen wir demnächst von Ihnen erwarten?

Ich bin gerade am dritten Teil von „Zeugin der Toten“. Im August ist Abgabetermin. Danach kommt ein neuer Vernau. Da weiß ich noch nicht genau, um was gehen wird. Ich habe Goldmann gerade komplett verschreckt mit meiner Idee. (Was genau, wird hier jetzt nicht verraten. Aber ich finde die Idee spannend!)

Aber eigentlich wäre das ein Thema für einen Standalone. Ich will ohnehin mal wieder etwas Eigenständiges schreiben. Ich bin in diesen Serien so ein bisschen gefangen. Ich bin sehr froh, wenn ich diese Trilogie fertig habe, so dass ich dann wirklich nur noch Vernau habe. Der hatte das große, große Glück, dass er diese unglaublichen Zuschauerzahlen durch Jan-Joseph Liefers bekommen hat. Aber nur Reihen, das geht nicht. Ich möchte mich nicht in dieses Gefängnis begeben, jetzt noch eine Reihe zu machen. Ich werde auch immer nach Sanela Beara vom „Dorf der Mörder“ gefragt, aber nein, ich glaube, ich habe mich dagegen entschieden.

Was haben sie gerade selbst auf dem Nachttisch liegen? Was lesen Sie gerade?

Gerade lese ich ganz viele Sachbücher über Raketenforschung und Wernher von Braun, weil das ein Thema für ein Drehbuch ist, das ich mit dem WDR zusammen entwickle. Aber ich will endlich „Tyll“ anfangen und ich freue mich auf Oliver Bottinis neues Buch.

mit Elisabeth HerrmannVielen Dank für das tolle Gespräch.

Elisabeth Herrmann hat sich sehr viel Zeit genommen und wir haben unter anderem auch über die Verfilmung ihres Jugendthrillers „Schattengrund“ gesprochen. Um den Rahmen dieses Beitrags nicht zu sprengen, wird dieser Teil erst später erscheinen.

Herzlichen Dank an Andrea Wolf von Random House für die Vermittlung des Interviews. Die Fotos sind in der Schokoladenmanufaktur „Goldhelm“ auf der Krämerbrücke in meiner Lieblings(heimat)stadt Erfurt entstanden.

© Tintenhain


Bücher von Elisabeth Herrmann im Tintenhain
Zartbittertod
Die Mühle
Schattengrund
Zeugin der Toten (1)
Stimme der Toten (2)


Gewinnspiel – Teilnahmebedingungen

Um an der Verlosung teilzunehmen, hinterlasse mir bitte einen Kommentar (mit Teilnahmewunsch) unter diesem Beitrag und schreibe mir, was dir spontan zum Thema Schokolade einfällt.

  • Das Gewinnspiel geht bis zum 04.04.2018. Einsendeschluss ist 23:59 Uhr.
  • Teilnehmen darf jeder, der volljährig ist bzw. die Zustimmung seines Erziehungsberechtigten hat.
  • Die Gewinner werden mit einem Zufallsgenerator ausgelost, auf dem Blog namentlich genannt und per Mail benachrichtigt, sofern eine gültige E-Mailadresse beim Kommentar hinterlassen wird. WordPress.com speichert die Kommentare mit den angegebenen Daten.
  • Adressdaten werden nur zum Zwecke dieses privaten Gewinnspiels genutzt und anschließend gelöscht.
  • Der Gewinn wird als Büchersendung ausschließlich an eine Adresse innerhalb Deutschlands versandt. Bei Verlust wird keine Haftung übernommen.
  • Sollte sich der Gewinner nicht innerhalb von 3 Tagen nach Benachrichtigung melden, wird neu ausgelost.
  • Das Gewinnspiel ist privat organisiert. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

22 Kommentare

  1. Ich würde gerne an der Verlosung von „Zartbittertod“ teilnehmen. Wenn ich an Schokolade denke, fällt mir ein, daß es eine so große Vielfalt gibt, daß es mir immer schwer fällt, mich für eine zu entscheiden.

  2. Hey das ist ja ein richtig schönes Interview, was du da geführt hast. Warst du sehr aufgeregt? Ich glaube, dass ich bei so etwas so nervös wäre, dass ich gar keinen Ton rausbringen könnte. 😀

    Von Elisabeth Herrmann habe ich noch nichts gelesen, hab dies aber immer vorgehabt. 🙂

    Ich würde gerne am Gewinnspiel teilnehmen, Danke übrigens dafür!
    Bei Schokolade muss ich auch immer an meine Ausbildung denken. Die fand nämlich in einer Schokoladenfabrik statt. 😀 Ich war im Büro tätig, aber man durfte immer zwischendurch mal naschen gehen und besondere Leckereien probieren. Das war schon eine tolle Zeit.

    Liebe Grüße! 🙂
    (mslalapeja@gmail.com)

    1. So aufgeregt war ich gar nicht. Mit Elisabeth Herrmann kann man so schön plaudern, da muss man ejer aufpassen, beim Thema zu bleiben. Ich hab ganz viel kürzen müssen, was ich schade fand, aber so viel will auch keiner lesen. 😄
      Eine Ausbildung in einer Schokoladenfabrik klingt gut. 😄

  3. Frohe Ostern und sehr gern hüpfe ich in den Lostopf.
    Ich mag gern Schokolade, lese gern Krimis, Geschichtliches,…. das Buch wäre perfekt (dachte ich schon nach der Rez.)
    Liebe Grüße
    Nina

  4. Das ist ein gedrucktes Buch, oder? Dann möchte ich NICHT an der Verlosung teilnehmen. Trotzdem wollte ich mich bedanken für das tolle Interview, sehr interessant! „Zartbittertod“ gibt’s bei meiner Onleihe, das will ich auf alle Fälle lesen. Und einer der Fernau (oder Vernau?) Krimis kam neulich im Fernsehen, der hat mir sehr gut gefallen.

    1. Ah, dein Kommentar war im Spamfilter. Ich hatte ihn angezeigt bekommen und plötzlich war er weg.
      Auf jeden Fall danke für den Hinweis auf meinen Vertippser bei Vernau/Fernau. 😚
      Frohe Ostern!

  5. Ich hatte das Riesenglück, Elisabeth Herrmann bei einer Lesung zu ihrem Buch „Das Dorf der Mörder“ erleben zu dürfen. Sie ist eine tolle Frau und ihre Bücher gefallen mir sehr!
    Wenn ich an Schokolade denke, denke ich leider auch ein bißchen an meine Arbeit: Ich arbeite in einer Firma in der unter anderem Donuts hergestellt werden – und zu Donuts gehört auch eine Schoko-Glasur 😉

  6. Hallo und frohe Ostern!
    Zaftbittertid klingt gut. Da ich Schattengrund mochte, wäre das Buch bestimmt auch etwas für mich.
    Schokolade ist (leider) Versuchung pur, aber auch purer Genuss. Hoffentlich bekommt man beim Lesen nicht zu viel Appetit 🙂

    LG Claudia

  7. Ich mochte Schattengrund total von Elisabeth Herrmann und der neue reizt mich auch sehr!
    Danke für das interessante Interview und die Verlosung! Da geht mir das Herz auf und ich mag gern teilnehmen!

    Bei Schokolade denk ich gleich an dunkle, vollmundige Schokolade mit Granatapfel und Chili…ein Traum!!! ❤

    Liebe Grüße und noch schöne Ostern

    Bine

  8. Schokolade ist lecker, lecker, lecker. Am liebsten um Erdnüsse rum, in Croissant oder zum Trinken. Pur geht natürlich auch. Oder als Buch. Das klingt übrigens sehr spannend.
    Schönes Interview. Danke dafür!

  9. Hallo und frohe Ostern!

    Ich liebäugle schon seit der Leipziger Buchmesse mit dem Buch, deshalb nehme ich gerne am Gewinnspiel teil.

    Ich liebe Krimis und zum Thema Schokolade fällt mir spontan Genuss ein! Schokofrüchte, Mousse au chocolate … hach, gleich bekomme ich Hunger!

    Ganz liebe Grüsse Vera

  10. Teilnahmewunsch! 🤗
    Erstmal wünsche ich dir einen schönen Ostermontag!
    Ich liebe Schokolade in allen möglichen Variationen und ich bin würde diesen Krimi sehr gerne lesen…hört sich interessant an.
    Das Interview ist auch echt toll geworden, ich kenne die Autorin zwar noch nicht, aber sie hört sich sehr sympathisch an.

    1. Sie ist mega sympathisch und es hat echt viel Spaß gemacht, sich mir ihr zu unterhalten. Deinen Kommentar mit der Mailadresse habe ich inaktiv gesetzt, damit du nicht zugespammt wirst. Also nicht wundern. 😉
      Frohe Ostern!

  11. Hey Mona,
    bei Schokolade fällt mir spontan die Völlerei der letzten Tage ein…immer diese bösen Ostereier. lach
    Ich liebe Schokolade….meine Lieblingssünde 😉
    Ich kannte mal jemanden, der Schokolade selbst gemacht hat und damit sogar einige Preise gewonnen hat und ich muss sagen – bessere Schokolade habe ich seitdem nicht mehr gegessen.
    Und ich muss sagen, ich mag die Elisabeth sehr. Sie ist so herzlich und liest und schreibt einfach fantastisch. Und sie hat die tollsten Beine! 🙂
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen. Bin auch auf der lbm schon drum herum geschlichen, aber da hab ich eh schon soooo viele Bücher gekauft, dass ich mich dann nicht mehr durchringen konnte.
    Liebe Grüße Verena 🙂

  12. Da nehme ich gern teil.
    Bei Schokolade denke ich gleich an das Kölner Schokomuseum, das ich dieses Wochenende besucht habe.

  13. Hallo,

    tolles Interview. 🙂 Und jetzt habe ich Lust auf das Buch und würde daher sehr gern am Gewinnspiel teil nehmen.
    Schokolade ist meine liebste Süßigkeit und Zartbitterschokolade mag ich dabei am liebsten. 😉

    LG
    SaBine

  14. tolles Interview!
    bei Schokolade muss ich leider zuerst an Kalorien denken, deswegen kaufe ich nur noch kleine Täfelchen
    LG Biggy

  15. Hallo Mona,
    da hast du ja noch richtig schöne Bilder zu deinem Interview gemacht. 😀 Womit wir auch schon beim Thema wären. Ich denke bei Schokolade sofort an Goldhelm. Trinkschokolade, Brückentrüffel … mmh so lecker! Ich freue mich schon auf den Sommer, weil auch das Eis dort klasse schmeckt.
    Auf die Verfilmung von „Schattengrund“ bin ich schon sehr gespannt. Und ich würde gerne in den Lostopf hüpfen.
    Liebe Grüße
    Katja

  16. Ich bin sehr gespannt auf das Buch und hoffe es zu gewinnen. Schokolade. Früher nur Vollmilch, heute eher herber und milchfrei, aber niemals ohne ! Marzipan geht auch im Sommer. Und wenn keine Tafel mehr im Haus ist, gibt es immer noch die Nusscreme im Glas. Wo ist mein großer Löffel ?! 😉

  17. Hallo,

    ich würde gerne an der Verlosung teilnehmen 🙂

    Schokolade ist für mich Lebenselixier. Ohne geht gar nicht. Und ein Leben ohne Schokolade ist genausowenig lebenswert, wie ohne Liebe.
    Schokolade legt sich so schön in den Mund, explodiert zu einer wahren Geschmacksorgie – da gab’s doch auch diesen genialen Film „Chocolat“, den man nicht ohne Schoki in der Handtasche sehen durfte.

    Schokolade ist Suchtmittel, tröstend wie die Arme einer Mutter, Geschmacksexplosion und Glücklichmacher.

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