Tamara Guidolin: Der erste und letzte Song [Litfaßsäule #22]

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Cover Tamara Guidolin: Der erste und letzte Song
Cover © Casandra Krammer

Zuletzt kochte ja dank einer Instastory einer bekannten Autorin das Thema „Own Voices“ wieder auf. Also die Diskussion, ob es besser sei, wenn Autor*innen, die über marginalisierte Gruppen schreiben, am besten selbst Teil dieser Gruppe seien, beispielsweise wenn es um Homosexualität, Rassismus oder psychische Erkrankungen geht.

Mit Tamara Guidolin hat sich eine Autorin des Themas Asexualität angenommen, die eines Tages feststellte, sich „selbst auf dem asexuellen Spektrum“ zu befinden. In ihrem Roman „Der erste und letzte Song“ geht es um zwei Menschen, die auf der Suche sind – nach sich selbst, nach Erlösung, nach Liebe. Die Leser*innen erwartet nach Aussage von Tamara Guidolin ein untypischer Liebesroman, bei dem Gefühle aber dennoch eine große Rolle spielen. Außerdem enthält das Buch eine asexuelle Hauptfigur.

Ich weise darauf hin, dass ich das Buch bis auf die Leseprobe nicht gelesen habe und diese Buchvorstellung keine Wertung beinhaltet. Auch kann ich keine Aussagen zur Qualität (Lektorat/Korrektorat) machen. Es gibt bereits positive Rezensionen. Wer mehr über die Aktion „Litfaßsäule“ wissen möchte, sei eingeladen, die Aktionsseite zu besuchen.
Die folgenden Informationen stammen von der Autorin Tamara Guidolin.


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Tamara Guidolin: Der erste und letzte Song

Genre: Drama/Liebesroman | 284 Seiten | Selfpublishing BoD
Aktueller Preis: Taschenbuch 9,99€, eBook 6,99€
Lektorat/Korrektorat vorhanden

weitere Bände folgen,
können jedoch unabhängig voneinander gelesen werden

Cover Tamara Guidolin: Der erste und letzte Song
Cover © Casandra Krammer

 

Inhalt:

Julian und Elena bewegen sich beide in der Welt der Reichen und Berühmten. Während Elena noch gegen den übergroßen Schatten ihres Vaters ankämpft, genießt Julian längst den Erfolg als Rockmusiker.
Beide sehnen sich nach Liebe und hadern dabei mit Problemen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Julian macht schwierige Zeiten durch und erleidet einen Schicksalsschlag. Elena ist asexuell, ohne sich dessen bewusst zu sein.
Als sie sich kennenlernen, stößt jeder von ihnen auf neue Herausforderungen. Für beide ist es an der Zeit, ihr Leben zu überdenken. Können sie sich gegenseitig geben, was sie brauchen?

Leseprobe

Rezensionen:
Glitasticbooks
Es gibt weitere Rezensionen auf Amazon.

Über Tamara Guidolin

Tamara Guidolin wurde 1989 im Kanton Zürich in der Schweiz geboren. Geschichten, die realistische Beziehungsbilder mit persönlichen Schicksalen verbinden, faszinieren sie. Wichtig ist ihr dabei, dass das ganze Spektrum menschlicher Gefühle abgedeckt wird: Von den Abgründen bis zu den Höhenflügen.
Beruflich arbeitet sie als Sachbearbeiterin im kaufmännischen Bereich. Zum Schreiben kam sie als Teenager durch das Fantasy-Genre. Weitere Aktivitäten betreibt sie mit dem Verein Schweizer Phantastikautoren sowie mit Kurzgeschichten auf www.flashfiction.ch.
Website: www.tamaraguidolin.com

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