Neu im Bücherregal #4

Und wieder gibt es ein paar Neuzugänge. Ein Klick auf das Cover führt zur Verlagsseite.
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„Throne of Glass – Die Erwählte“ von Sarah J. Maas ist der erste Teil einer Trilogie um die junge und schöne Assassinin Celaena, die ich bereits in der wunderschönen, atmosphärisch dichten Vorgeschichte „Caleanas Geschichte 1“ kennenlernen konnte. Am liebsten würde ich ja erst einmal die Fortsetzungen der Vorgeschichte weiterlesen, aber da diese erst ab Okober erhältlich sind, vertreibe ich mir die Zwischenzeit mit dem eigentlichen Buch in einer Leserunde bei Lovelybooks.

 

Inhalt:
Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses – und es ist da, um zu töten. (Inhaltsangabe vom Verlag)

Die Herbstferien stehen bevor und dann muss natürlich auch ein frecher Liebesroman mit ins Gepäck. Der perfekte Zeitpunkt also für „Pinguine lieben nur einmal“ von der 23jährigen Debütautorin Kyra Groh. Bereits die Leseprobe bescherte mir einige Lacher und nun freue ich mich auf vergnügliche Lesestunden mit Feli. Vielen Dank an den blanvalet-Verlag für das Rezensionsexemplar.

Inhalt:
Felicitas (nur ihre Mutter nennt sie so, ihre Freunde sagen Feli zu ihr) ist kompliziert. Ordnung findet sie überbewertet. Deshalb hat sie auch kein Bücherregal. Und sie schämt sich nicht dafür, dass sie süchtig nach dem sat1 „Family Movie” am Dienstag ist, der so schön vorhersehbar ist – Happyend garantiert! Denn leider passiert es nicht oft, dass die Dinge so laufen, wie sie das gerne hätte. Lange dachte Feli, dass es Prinzessinnen-und-Prinz-auf-weißem-Ross-Beziehungen nur im Fernsehen gibt – bis sie Janosch vor die Füße fällt … Und so fangen doch die großen Liebesgeschichten an oder etwa nicht? (Inhaltsangabe vom Verlag)

Vor ein paar Tagen hatte ich die Leseprobe für „Große Ärsche auf kleinen Stühlen“ im Briefkasten. Was für ein Titel, dachte ich mir. Als ich sah, dass es es sich um den Bericht einer Kindergartenmutter handelt, war meine Neugier geweckt. Immerhin waren wir 6 Jahre lang in einer Elterninitiative und ich ahnte schon, worum es gehen würde. Und richtig, allein die (viel zu) wenigen Seiten der Leseprobe brachten mich zum Lachen. Genauso und nicht anders ist das! Ich freu mich schon, mich wieder in die Zeit zurückversetzen zu können, mit dem Abstand und dem Gedanken „Gott sei Dank haben wir das hinter uns!“

Inhalt:
»Elternabend oder Darmspiegelung? Vor die Wahl gestellt würde ich lieber zum Arzt gehen!«
Benni-Mama weiß, wovon sie spricht: Intrigen und Korruption, Mobbing und Machtspiele kommen nicht nur unter Managern vor. Wo Jungs- und Mädchenmütter, Erzieher der alten Schule und Kuschelpädagogen sich auf kleinen Stühlen zum Elternabend treffen, um einen Laternenumzug zu organisieren oder den biologisch korrekten Speiseplan zu erörtern, fliegen die Fetzen. Benni-Mama packt aus. (Inhaltsangabe vom Verlag)

„1913 – Der Sommer des Jahrhunderts“, das Jahr mit Erinnerungspotential, das zur Zeit in Braunschweig das kulturelle Stadtbild prägt.

Ein Grund mehr für unseren „Buchclub“ dieses Buch gemeinsam zu lesen und zu diskutieren.

Inhalt:
Die Geschichte eines ungeheuren Jahres, das ein ganzes Jahrhundert prägte: Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stößt sich ab, liebt und verflucht sich.
Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleißenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Der Erste Weltkrieg führte die Schrecken alles vorher schon Erkannten und Gedachten nur noch aus. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden. (Inhaltsangabe vom Verlag)

9 Kommentare

    1. Ich bin im ersten Drittel und jetzt schon ganz verliebt in die Figuren. Bisher finde ich es toll!
      Ich mochte auch schon die Vorgeschichte sehr, zumindest den ersten Teil, der schon erschienen ist.

      1. Das klingt doch schon mal gut! Ich hab gesehen, dass es im Original vier Ebooks gibt, die die Vorgeschichte erzählen. Hab gar nicht gewusst, dass ein Teil davon auch schon übersetzt wurde.

  1. M. hast du mit „Throne of Glass“ auch sehr neugierig gemacht.
    Wir mussten am Samstag unbedingt noch schnell das Buch kaufen, damit sie es mitnehmen konnte. Danach kann ich es lesen. 🙂

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