Tintenhain – Der Buchblog

Heike Sonn: Mit Lampenfieber und Musik [Litfaßsäule #24]

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Litfaßsäule Mit Lampenfieber und Musik

Heute gibt es endlich mal wieder einen Beitrag an der Litfaßsäule. Ich gebe zu, ich habe das Format lange vernachlässigt. Irgendwie waren nicht die richtigen Bücher dabei – viel Kurzgeschichten, Gedichte, Erfahrungsbücher etc. Das passt nicht so richtig. Oft ist es auch nur ein hingeworfener Link zu Amazon à la „Such‘ dir doch die Infos selber zusammen.“ So richtig macht das keinen Spaß mehr.

Jetzt kam aber ein wirklich schönes Buch, das einen Platz an der Litfaßsäule braucht, und das ich Euch gern vorstellen möchte. Vielleicht habt Ihr das Buch aber auch schon auf anderen Blogs entdeckt. Ich habe Euch unten ein paar verlinkt, die das Buch bereits besprochen haben.

Ich weise darauf hin, dass ich das Buch bis auf die Leseprobe nicht gelesen habe und diese Buchvorstellung keine Wertung beinhaltet. Auch kann ich keine Aussagen zur Qualität (Lektorat/Korrektorat) machen. Es gibt bereits positive Rezensionen. Wer mehr über die Aktion „Litfaßsäule“ wissen möchte, sei eingeladen, die Aktionsseite zu besuchen.
Die folgenden Informationen stammen von der Autorin Heike Sonn.


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Heike Sonn: Mit Lampenfieber und Musik

Genre: Liebesroman mit Familienanschluss
370 Seiten | edition oberkassel
Aktueller Preis: Taschenbuch 13,00€ | eBook 7,99€
Lektorat vorhanden

Einzelband

Cover Mit Lampmpenfieber und Musik
Cover © Edition Oberkassel

 

 

 

Inhalt:

Tessa ist frisch getrennt und schwört, sich nie wieder zu verlieben. Die mollige Rotblonde will ihr Leben ändern und auf keinen Fall die Unterstützung ihres Ex-Manns annehmen. Ein Job muss her und dringend mehr Selbstbewusstsein. In einer Notsituation hilft Tessa Leadsänger Ben und seinem kleinen Bruder, hysterischen Fans zu entkommen. Das beeindruckt Ben und er bietet ihr einen Job als Kinderfrau bei seinen Geschwistern an.

Doch Tessa ist nicht bei allen Mitgliedern der singenden Großfamilie willkommen. Außerdem hat sie keine Ahnung, wie sie den Alltag einer so großen Familie bewältigen soll. Aber sie hat Biss und Herz und es gelingt ihr, die Geschwister mit ihren Kochergebnissen nicht zu vergiften. Schon bald fühlt Tessa sich als Teil der Familie und zum ersten Mal in ihrem Leben hat sie das Gefühl, angekommen zu sein. Als sie sich gegen ihren Willen in Ben verliebt, drohen die Familie und die Band auseinanderzubrechen. Tessa könnte erneut alles verlieren.

Rezensionen:
Buchbahnhof
Ullas Bücherseite
Süchtig nach Büchern

Über Heike Sonn

Heike Sonn schreibt, liest und lacht in Bremen. Die Autorin mag Seen und das Meer mehr als Berge, Stille mehr als Trubel und ohne Humor geht gar nichts. Außerdem mag sie Menschen und erklärt verschmitzt: Die Dosis ist das Gift.

Mehrere ihrer berührenden Kurzgeschichten sind im Rhein-Mosel-Verlag und der Edition Falkenberg erschienen. Ihre Texte sind leicht, mitunter sozialkritisch, manchmal auch böse, enthalten aber meist eine Prise Humor.
„Mit Lampenfieber und Musik“ ist ihr Debütroman.

11 Kommentare

  1. Hallo liebe Mona,

    interessante Sache, finde ich.
    Denn der Verlag ist mir z.Z. nur durch seine regionalen Krimis bekannt. Und jetzt gibt es auch etwas in Sachen Liebe und so….werde gerne mal schauen…

    Danke für den Hinweis..LG..Karin..

    1. Ja, liebe Karin, die edition oberkassel hat mehr im Angebot als Krimis. Schau Dich gerne auch bei den Kollegen um. – Viel Lesevergnügen mit meiner Tessa wünsche ich.
      Herzliche Grüße, Heike Sonn

  2. Hallo Mona,
    schade. Das tut mir ein bisschen weh, wenn ich höre, dass es für diese tolle Rubrik zu wenig Nachwuchs gibt. Du gibst uns SP’ler eine wichtige Chance und dann gibt es tatsächlich Menschen, die dir noch die Arbeit aufhalsen wollen? Ich versteh manchmal meine Kolleg*innen nicht… so borniert kann m/f/d doch nicht sein?! Ich hoffe und wünsche mir, dass du bald wieder mehr gut geschriebene, unterhaltsame Bücher von netten, höflichen Sp’ler bekommst.
    Liebe Grüße, Jürgen

  3. Vielen Dank, liebe Mona für die tolle Vorstellung von Tessa und Ben und der turbulenten Familie an Deiner Litfaßsäule – und ich bin sehr froh, dass Du nicht alle KollegInnen in einen Topf wirfst!
    Herzlich, Heike

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