Neu im Bücherregal #54 – Elisabeth Herrmann * Andy Weir * Ursula Poznanski & Arno Strobel * Juli Stern * Kimberly Belle * Charlotte Lucas

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Es ist Messezeit und damit gibt es auch jede Menge neue Bücher in den Buchhandlungen und damit auch in meinem Regal. Ganz besonders gefreut habe ich mich auf „Zartbittertod“ von Elisabeth Herrmann, das ich vorab lesen durfte, da ich auf der Messe ein Interview mit ihr führen werde. Aber auch „Invisible“, der neue Streich von Ursula Poznanski und Arno Strobel war heiß ersehnt.
Es kamen noch Spontankäufe dazu, so wie das bei einem richtigen Bücherwurm eben sein muss. Viel Spaß bei Stöbern!

Wie immer führt Euch ein Klick aufs Cover zur Verlagsseite.

 

Cover (c) cbj Verlag„Zartbittertod“ – Elisabeth Herrmann

Ein neuer Jugendthriller von Elisabeth Herrmann – klar, dass ich den lesen muss. Meine begeisterte Rezension ist auch schon online und ich darf heute auch noch ein Interview mit ihr auf der Buchmesse führen. Mein Leserglück kennt keine Grenzen!

Mia ist in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern aufgewachsen – mit den wunderbaren Rezepten, aber auch mit dem rätselhaften Familienfoto, auf dem ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zu sehen ist, zusammen mit ihren Urgroßvater Jakob und seinem Lehrherrn. Der Lehrherr ist weiß, Jakob schwarz. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als kleiner Junge aus dem damaligen Deutsch-Südwestafrika nach Deutschland gekommen ist. Aber warum? Und wie?
Als Mia den Nachkommen von Jakobs Lehrer unbequeme Fragen stellt, sticht sie in ein Wespennest. Liebe und Verrat, sie ziehen sich durch die Generationen, und als Mia endlich versteht, wer sie zum Schweigen bringen will, ist es fast zu spät … (Klappentext)


Cover (c) Random House HeyneArtemis – Andy Weir

Ich war von „Der Marsianer“ (Rezension) so sehr begeistert, dass mir fast schon egal ist, worüber Andy Weir in seinem neuen Buch schreibt. Immerhin ist wieder Science Fiction angesagt und ich hoffe, meine Erwartungen sind nicht zu hoch.

Jazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer. Und verdammt ungemütlich, wenn man kein Millionär ist. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, und dann wird auch noch ihr Auftraggeber ermordet. Plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst. (Klappentext)


Cover (c) Rowohlt Wunderlich „Invisible“ – Ursula Poznanski/Arno Strobel

Ich lese alles von Ursula Poznanski, auch wenn ich Gefahr laufe, dass es brutal und eklig werden könnte. Ich bin sehr gespannt auf  den neuen Thriller gemeinsam mit Arno Strobel.

Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt…Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen… (Klappentext)


Cover „Magie und Schokolade“ – Juli Stern

Dieses Buch hatte ich an der Litfaßsäule vorgestellt und bei meinen Recherchen zum Buch so viel Lust bekommen, dass  ich es mir spontan gekauft habe.

Die Illustratorin Nu hält es nirgendwo lange aus. Diesen Sommer jedoch will sie in Ruhe auf dem Land genießen, wo ihre Lieblingstortenbäckerin einen Gasthof führt. Die besten Voraussetzungen, um zu zeichnen, durch die Wälder zu spazieren und dabei ungestört ihre recht wundersamen Fähigkeiten zu erforschen.
Diesem Plan wenig zuträglich sind zwei irritierend selbstbewusste Männer, deren Interesse Nu unbeabsichtigt geweckt hat. Obendrein führt sie die Suche nach einem mysteriösen Fallensteller auf gefährliche Pfade. Gut, dass sie einen in magischen Angelegenheiten bewanderten Hund an ihrer Seite hat – und viel Schokolade im Gepäck … (Klappentext)


Cover (c) Aufbau Verlag„Solange du lügst“ – Kimberly Belle

Klang einfach super spannend, als ich bei Graff auf meine Freundin wartete und flugs war es gekauft.

Iris führt eine harmonische Ehe – glaubt sie. Doch als ein Flugzeug abstürzt, in dem ihr Mann sitzt, obwohl er eine andere Maschine nehmen wollte, begreift sie, dass sie mit einem Lügner verheiratet war. Will hat ihr etwas vorgemacht, was seine Vergangenheit und seinen Job anging. Dann erhält Iris plötzlich Drohungen, die eigentlich nur von einem kommen können – ihrem angeblich toten Ehemann. (Klappentext)


Cover (c) Bastei LübbeWir sehen uns beim Happy End –  Charlotte Lucas

Da ich das Glück habe, beim Meet& Greet mit Charlotte Lucas dabei zu sein, musste schnell noch das Buch her. Gefällt mir bisher sehr gut.

Ella liebt Märchen. Aber noch mehr liebt sie Happy Ends. Schließlich gibt es schon genug Schlimmes auf der Welt, wer braucht da noch Geschichten mit schrecklichem Ausgang? Und so schreibt sie sie einfach um, gibt ihnen ein schöneres, nein, das richtige Ende.
Oscar ist traurig. Aber er weiß es nicht einmal. Dann trifft er auf Ella, die möchte, dass auch bei ihm alles gut wird. Nur: Kann man das überhaupt? Einem anderen Menschen ein Happy End schenken? Und was tut man, wenn der das vielleicht gar nicht will?
Ein zauberhafter Roman über das Schicksal, märchenhafte Begegnungen – und die Frage, ob jede Geschichte gut ausgehen muss (Klappentext)

Kennt Ihr einige der Bücher und habt sie vielleicht schon gelesen?

22 Kommentare

  1. „Solange du lügst“ hat mir richtig gut gefallen. Den Marsianer will ich auch immer noch lesen (ich kenne nur den Film, habe mir aber sagen lassen, dass das Buch besser sei). Und bei Poznanski/Strobel überlege ich noch. Dir weiter viel Spaß auf der Messe.

  2. Oha, es gibt schon ein Nachfolgebuch zum Marsianer? Das hört sich interessant an, obwohl ich eigentlich SciFi nicht so mag. Aber sowohl der Marsianer als auch das neue Buch möchte ich lesen. Von Frau Poznanski hab ich auch schon viel Gutes gehört, da möchte ich ganz bald auch einmal etwas lesen. Und den Schokoladenkrimi möchte ich auch auch noch lesen – vielen Dank für die Inspiration!

  3. Hallo Mona,

    interessante neue Bücher tummeln sich bei dir. „Zartbittertod“ könnte auch was für mich sein, ich mag die Jugendthriller der Autorin sehr.

    „Artemis“ reizt mich auch. Aber da bin ich noch unsicher, weil mir der Klappentext zu sehr in Richtung Science Fiction geht. Sobald ich bei Büchern den Bezug zu unserer Welt verliere, langweilen sie mich relativ leicht. Aber stimmt schon, Andy Weir ist eben ein Argument. Ich habe „Der Marsianer“ auch geliebt.

    Liebe Grüße & viel Freude,
    Nicole

  4. Also erstens:
    HAPPY BIRTHDAYYYYYY auch hier g. Das mit den vielen Büchern scheint ja ganz gut geklappt zu haben und natüüüürlich ist auch wieder etwas für mich dabei. Puhhh, Du bist eine wahre Gefahr! Hier kamen gleich 3 von den Büchern auf die Liste: „Invisible“, „Artemis„ und „Zartbittertod“. Aber ich habe vor kurzem eh meine WL ausgemistet, daher kann jetzt ruhig wieder etwas drauf g.
    Liebe Grüße aus Wien
    Conny

  5. Invisible steht schon länger auf meiner Leseliste, weil ich die beiden Bücher, die Poznanski und Strobel zusammen geschrieben haben, beide gut fand, und Artemis ist kürzlich auch noch drauf gewandert. Der Marsianer war so genial, selbst wenn artemis nicht ganz herankommen würde, wäre es immer noch ein tolles Buch.

    LG Gabi

  6. Ich bin ein großer Fan von Poznanski und Strobel. Das war auch der Grund, warum ich unbedingt „Fremd“ lesen wollte. Wirklich überzeugen konnte mich das Buch aber damals nicht. Deswegen habe ich mich seither wieder auf die Soloprojekte der beiden konzentriert. Mal sehen, ob ich „Invisible“ eine Chance gebe.

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