… und manchmal bloggen auch die Kinder

Seit einiger Zeit haben meine beiden großen Mädels einen eigenen Blog. Es schreibt vor allem die Mittlere, allerdings sehr sporadisch. So erscheinen die Beiträge manchmal direkt nacheinander, dann wieder mit riesigen Pausen. Aber es sollte unbedingt ein eigener Blog sein.
Heute erschien eine kleine Buchbesprechung zu „Wir 7 aus vom Reuterkiez“ (Anne C. Voorhoeve) von Elisabeth (11) und morgen berichtet Johanna (13), wie ihr das Buch „George“ von Alex Gino gefallen hat. Über Kommentare freuen sich die beiden natürlich riesig!

wir7vomreuterkiez„Wir sieben vom Reuterkiez“ ist aus der Sicht von dem Mädchen Pia geschrieben. Die Eltern von ihr und ihrem großen Bruder Jonas wollen sich trennen. Doch anstatt, dass die Kinder von einem Elternteil zum nächsten ziehen, ziehen beide Eltern um. Jetzt lebt eine Woche Mutter Juliane bei den beiden und eine Woche Papa Linus. Doch […]

über Anne C. Voorhoeve: Wir 7 vom Reuterkiez — lesekommode

15 Kommentare

  1. Angeschaut – kommentiert – und abonniert! Ich finde das großartig, dass deine Kids sowas machen. Ich habe leider zwei nichtlesende Monster, allerdings gebe ich die Hoffnung nicht auf und kaufe den zweien jedes Buch, an dem sie stehen bleiben 😉

    1. So mache ich das bei meinen Neffen. Die kriegen von mir immer nur Bücher. Manchmal ist ein Glücktreffer dabei wie „Die Sternenritter“. Die konnten meinen großen Neffen sehr begeistern und er hat von sich aus nach dem nächsten Band gefragt! Meistens kommt aber doch nur „Oh, ein Buch.“
      Die Autorin des Rezensiönchens ist gerade bei einer Freundin zum Referat besprechen. Sie wird ganz schön Augen machen, wenn sie wieder kommt. Danke! 😉

  2. Das ist total süß, dass deine Kinder auch anfangen zu bloggen. Da hast du ja richtig gute Vorbild-Arbeit geleistet. (: Ich find’s toll, dass du sie darin auch unterstützt mit einem eigenen Blogprojekt. Ich könnte mir vorstellen, dass sie so auch aktiv & bewusst den Umgang mit Internet & Co. lernen oder?

    Liebe Grüße, Ramona

    1. Hallo Ramona,

      meine Mittlere ist ja im LeseTeam unserer Buchhandlung und muss ohnehin kleine Texte schreiben. So macht es ihr natürlich noch mehr Spaß. Sie beobachten, dass ich sehr viel Energie und Positives aus dem Bloggen ziehe. Nun sehen sie selbst, wie man sich über Aufrufe und Kommentare freuen kann.
      Ich habe da natürlich auch ein Auge drauf, bin der Administrator und sie haben (nur) einen Redakteursstatus. Ich erkläre viel und sie wissen auch, warum ich ihren Blog nicht mit SocialMedia verknüpfen will bzw. warum sie keinen Facebook- oder Twitteraccount haben sollen. Aber das wollen sie, glaube ich, auch (noch) gar nicht. Sie haben am Anfang auch mal was auf meinem Blog veröffentlicht, aber das ist halt nicht dasselbe wie ein eigenes Projekt.

      Liebe Grüße
      Mona

  3. Ich habe mit Kinder- und Jugendbüchern eigentlich nicht viel am Hut, aber solche Bücher wie „George“ lese ich wegen der Thematik auch. Deshalb werde ich auf jeden Fall morgen – und wohl auch später immer mal – bei Deinen Töchtern reinschauen.

    LG Gabi

    1. Meine jüngere Tochter hat ja „George“ vorab im LeseTeam der Buchhandlung gelesen. Da sie am Anfang mit der Genderkonfusion nicht klar kam, musste ich das Bu8ch auch schnell lesen, damit wir drüber reden konnten. Sonst wäre es vermutlich an mir vorüber gegangen. 😀

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